Der Akku ist das teuerste Teil, aber nicht das einzige, das zählt. Eine Checkliste für die Besichtigung, aus Sicht eines Kfz-Sachverständigen.
In vielen Fällen ja. Den größten Wertverlust hat der Erstbesitzer schon getragen.
Die Angst ist fast immer dieselbe: Was, wenn der Akku hinüber ist? Die Zahlen sind entspannter, als viele denken. In einer Auswertung von über 8.000 Akkus aus dem Februar 2026 lagen vier bis fünf Jahre alte Autos im Schnitt noch bei 93,5 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität, acht bis neun Jahre alte bei rund 85 Prozent. Die Zahlen und Quellen stehen auf der Seite Akku-Kosten und Lebensdauer.
Das heißt aber nicht, dass jedes Auto im Schnitt liegt. Ein Wagen, der fast nur am Schnelllader hing, kann deutlich schlechter dastehen als einer, der jahrelang an der Wallbox geladen wurde. Von außen sehen Sie das nicht. Deshalb gehört der Akku an den Anfang jeder Besichtigung, nicht ans Ende.
Ob sich ein Gebrauchter für Sie rechnet, hängt außerdem davon ab, wie Sie fahren. Wer täglich 40 Kilometer pendelt und zu Hause laden kann, kommt auch mit einem Auto aus, dessen Akku schon etwas Kapazität verloren hat. Wer oft lange Strecken fährt, sollte genauer auf Reichweite und Ladeleistung schauen.
Drei Fragen sollten Sie zum Akku klären, bevor Sie über den Preis reden.
Entscheidend ist der Gesundheitszustand, kurz SoH. Er sagt, wie viel von der ursprünglichen Kapazität noch übrig ist. Die Anzeige im Auto verrät ihn meist nicht, und wo doch, ist es der Wert, den das Auto über sich selbst meldet. Bei einem Tesla Model 3, den ich im Oktober 2026 gemessen habe, meldete das Auto 93 Prozent, die unabhängige Messung ergab 90,7. Verlassen Sie sich also nicht auf das Display. Was beim gebrauchten Model 3 sonst zählt, steht unter Tesla Model 3: Akku prüfen, für das Model Y unter Tesla Model Y: Akku prüfen und für den BMW i3 unter BMW i3: Akku prüfen.
Die meisten Hersteller geben auf den Akku acht Jahre oder 160.000 Kilometer, meist auf eine Restkapazität von 70 Prozent. Rechnen Sie aus, wie viel davon noch übrig ist, und lassen Sie sich zeigen, dass die vorgeschriebenen Wartungen gemacht wurden. Die Bedingungen unterscheiden sich je Hersteller, schauen Sie in die Unterlagen.
Ein aktuelles Batteriezertifikat beantwortet die erste Frage schwarz auf weiß. Hat der Verkäufer keins, fragen Sie, ob Sie vor dem Kauf messen lassen dürfen. Wie man ein vorgelegtes Zertifikat prüft, steht auf der Seite Batteriezertifikat.
Bei reinen Elektroautos kommt bei der Messung mit dem AVILOO FLASH Test oft eine Garantie dazu: Fällt der Akku binnen zwölf Monaten unter den berechneten Grenzwert, zahlt Aviloo derzeit 3.000 Euro, und zwar an den Eigentümer. Wenn das Auto Ihnen gehört, gilt sie für Sie. Die Bedingungen stehen auf der Seite E-Auto-Akku prüfen.
Zwei Zahlen gehören zu jedem Elektroauto: wie schnell es an der Wallbox lädt und wie schnell am Schnelllader. Viele ältere oder günstige Modelle laden an Wechselstrom nur mit 7 oder 7,4 Kilowatt statt mit 11. Für die Nacht zu Hause reicht das meist. Wer oft unterwegs lädt, merkt den Unterschied beim Schnellladen deutlich mehr.
Prüfen Sie den Ladeanschluss auf Schäden: verbogene Kontakte, Schmelzspuren, eine Klappe, die nicht schließt. Und fragen Sie nach dem Zubehör. Ein Ladekabel für die Wallbox, Typ 2, gehört fast immer dazu, ein Notladekabel für die Haushaltssteckdose oft auch. Beides nachzukaufen kostet schnell ein paar hundert Euro.
Wenn es irgendwie geht, schließen Sie das Auto bei der Probefahrt an einen Schnelllader an. Lädt es ohne Fehlermeldung und mit ordentlicher Leistung, ist ein ganzer Block möglicher Probleme ausgeschlossen. Ein Auto, das am Schnelllader abbricht, kann einen teuren Fehler an der Ladeelektronik haben.
In jeder Anzeige steht die Reichweite nach WLTP. Das ist ein genormter Prüfzyklus, gut zum Vergleichen, aber im Alltag kommt kaum jemand so weit. Autobahn, Kälte und Heizung kosten deutlich mehr Energie als der Prüfstand.
Wie groß der Unterschied ist, zeigt wieder der Tesla Model 3 aus meiner Messung. Im Zertifikat stehen drei Werte: 390 Kilometer nach WLTP, 296 Kilometer typisch im Alltag und 259 Kilometer für die individuelle Fahrweise des Vorbesitzers. Neu waren es 430, 326 und 286. Ein großer Teil des Unterschieds kommt also gar nicht vom Akku: Die Normangabe war schon im Neuzustand weit von der Praxis weg.
Mein Rat: Rechnen Sie mit gut zwei Dritteln der WLTP-Angabe für den Sommer und weniger für den Winter. Wenn Ihre längste regelmäßige Strecke damit locker hinkommt, passt das Auto. Wenn es knapp wird, schauen Sie lieber nach einem größeren Akku.
Im Winter verliert jedes Elektroauto Reichweite, weil Heizung und Akku Energie brauchen. Wie viel, hängt stark von der Ausstattung ab. Eine Wärmepumpe heizt deutlich sparsamer als eine einfache Widerstandsheizung, war aber gerade bei älteren Modellen oft ein aufpreispflichtiges Extra.
Schauen Sie deshalb in die Ausstattungsliste oder fragen Sie nach. Bei zwei sonst gleichen Autos kann die Wärmepumpe den Unterschied machen, ob Sie im Januar mit einer Ladung durch die Woche kommen oder nicht.
Und lassen Sie sich nicht von einer niedrigen Reichweitenanzeige im Winter verunsichern. Die meisten Autos rechnen aus den letzten Fahrten hoch. Kalt und viel Kurzstrecke heißt niedrige Anzeige, ohne dass mit dem Akku etwas nicht stimmt. Die Messung trennt das eine vom anderen.
Ein Elektroauto hat keinen Zahnriemen, keine Kupplung und keinen Auspuff. Ganz ohne Verschleiß ist es aber nicht, nur an anderen Stellen.
Das klingt paradox, ist aber einer der häufigsten Mängel. Weil das Auto meist mit dem Motor bremst und dabei Strom zurückgewinnt, werden die Bremsscheiben wenig genutzt. Sie rosten, werden ungleichmäßig und müssen dann trotz wenig Abnutzung getauscht werden. Schauen Sie durch die Felgen auf die Scheiben.
Elektroautos sind schwer und ziehen kräftig an. Reifen nutzen sich deshalb oft schneller ab als bei einem Verbrenner gleicher Größe. Prüfen Sie Profiltiefe und ob die Reifen gleichmäßig abgefahren sind.
Auch ein Elektroauto hat eine 12-Volt-Batterie für Steuergeräte und Beleuchtung. Ist sie schwach, startet das Auto nicht, obwohl der große Akku voll ist. Sie ist günstig, aber ein guter Hinweis darauf, wie gepflegt das Auto ist.
Der Akku sitzt meist flach im Unterboden. Aufsetzer, Kratzer oder Beulen am Batteriegehäuse sind ein Warnsignal. Wenn das Auto auf einer Hebebühne steht, schauen Sie von unten.
Bei jedem Gebrauchten fragt man nach Unfällen. Beim Elektroauto kommt eine Frage dazu: War das Hochvoltsystem betroffen? Ein Schaden am Akkugehäuse, an Leitungen oder am Kühlkreislauf der Batterie kann sich erst später zeigen.
Fragen Sie nach Gutachten und Reparaturrechnungen früherer Schäden. Eine fachgerechte Reparatur in einer dafür ausgestatteten Werkstatt ist kein Grund, das Auto stehen zu lassen. Fehlende Unterlagen zu einem bekannten Schaden schon eher.
Für die Aviloo-Garantie ist das ebenfalls wichtig: Schäden, die vor der Messung entstanden sind, und unsachgemäße Reparaturen am Akku sind ausgeschlossen. Wie ich Unfallschäden an Hochvoltfahrzeugen beurteile, steht auf der Seite E-Auto und Hybrid.
Zum Mitnehmen oder auf dem Handy abhaken.
Der wichtigste Unterschied ist die Haftung für Mängel. Kaufen Sie als Privatperson bei einem Händler, muss er für Mängel einstehen, die beim Kauf schon da waren. Bei Gebrauchten darf er die Frist dafür auf ein Jahr verkürzen. Zeigt sich im ersten Jahr ein Mangel, wird zu Ihren Gunsten vermutet, dass er schon beim Kauf vorhanden war.
Bei einem Privatkauf kann der Verkäufer die Haftung für Mängel ausschließen, und das passiert fast immer. Dann tragen Sie das Risiko weitgehend selbst. Umso wichtiger ist es, vorher genau hinzusehen und die wichtigen Punkte schriftlich festzuhalten.
Genau dafür ist der gemessene Akkuwert im Kaufvertrag so wertvoll. Er beschreibt, in welchem Zustand das Auto übergeben wurde. Das ist keine Rechtsberatung, im Zweifel fragen Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht. Aber es ist eine Kleinigkeit, die viel Streit vermeidet.
Viele gebrauchte Elektroautos kommen nach zwei bis vier Jahren aus dem Leasing zurück. Das kann ein guter Kauf sein: meist scheckheftgepflegt, mit klarer Historie und oft noch mit viel Herstellergarantie auf den Akku. Ein Blick auf den Akku lohnt trotzdem, denn wie der Vorbesitzer geladen hat, steht in keinem Scheckheft.
Auch gebrauchte Elektroautos lassen sich leasen. Der Reiz: Beim Kilometerleasing trägt der Leasinggeber das Risiko, was das Auto am Ende noch wert ist. Ein schwächelnder Akku ist dann zum großen Teil sein Problem, nicht Ihres.
Dafür gehört Ihnen das Auto nicht. Die Batterie-Garantie von Aviloo gibt es deshalb nicht, sie steht nur dem Eigentümer zu. Und am Ende kommt die Rückgabe, bei der jeder Kratzer und jede Delle Geld kosten kann. Was dabei üblich ist und wie Sie sich vorbereiten, steht auf den Seiten Leasingrückgabe und Minderwertausgleich prüfen.
Beim Kauf ist es umgekehrt: Sie tragen das Risiko, haben aber die volle Kontrolle und können das Auto fahren, solange es hält. Wer ein Auto viele Jahre behalten will, fährt mit dem Kauf meist günstiger. Wer alle drei Jahre wechseln will, schaut sich das Leasing an.
Nein. Die E-Auto-Förderung 2026 gilt nur für den Kauf und das Leasing von Neuwagen, die seit dem 1. Januar 2026 erstmals zugelassen wurden. Gebrauchte Elektroautos sind nicht gefördert (Bundesregierung, Stand 08.10.2026). Wer etwas anderes liest, hat vermutlich einen alten Artikel erwischt.
Bei reinen Elektroautos meist noch nicht. Sie sind bis zu zehn Jahre ab der Erstzulassung von der Kfz-Steuer befreit, längstens bis zum 31. Dezember 2035. Das gilt für Erstzulassungen zwischen dem 18. Mai 2011 und dem 31. Dezember 2030. Die Befreiung hängt am Auto: Beim Halterwechsel bekommen Sie die Restzeit (Zoll, § 3d Kraftfahrzeugsteuergesetz). Danach wird die Steuer zunächst um die Hälfte ermäßigt.
Ein Beispiel: Ein Auto mit Erstzulassung im Juni 2021 bleibt bis Juni 2031 steuerfrei, auch wenn Sie es 2026 kaufen.
Halter von Elektroautos können sich jedes Jahr eine Prämie für die eingesparten Treibhausgase auszahlen lassen, die THG-Quote. Pro Fahrzeug geht das nur einmal im Jahr. Fragen Sie deshalb, ob der Verkäufer die Quote für das laufende Jahr schon verkauft hat. Dann bekommen Sie sie erst im nächsten Jahr.
Elektroautos hängen stärker am Internet als Verbrenner. Fernsteuerung per App, Ladeplanung, Updates über Funk. Das hat beim Gebrauchtkauf eine Folge, die viele übersehen: Das Auto muss aus dem Konto des Vorbesitzers entfernt werden.
Bleibt es dort verknüpft, kann der Vorbesitzer im schlimmsten Fall noch sehen, wo das Auto steht, oder es öffnen. Lassen Sie sich bei der Übergabe zeigen, dass das Fahrzeug aus seinem Konto gelöscht ist, und richten Sie Ihr eigenes ein.
Achten Sie außerdem auf Funktionen, die als Abo laufen. Manche Hersteller verkaufen Ausstattung wie Navigation, Fernzugriff oder mehr Leistung als monatliche oder jährliche Freischaltung. Ob so ein Abo mit dem Auto übergeht oder mit dem Vorbesitzer endet, regelt jeder Hersteller anders. Fragen Sie nach, bevor Sie für eine Ausstattung bezahlen, die nach dem Kauf verschwindet.
Und noch eine Kleinigkeit: Ladekarten und Lade-Abos sind meist an die Person gebunden, nicht ans Auto. Die brauchen Sie in aller Regel neu.
Einige ältere Elektroautos wurden mit gemietetem Akku verkauft. Das Auto gehört dann Ihnen, der Akku nicht, und jeden Monat ist eine Miete fällig. Wer so ein Auto kauft, übernimmt in der Regel den Mietvertrag. Das kann günstig sein, weil das Akkurisiko beim Vermieter liegt, muss aber in den Preis einfließen. Lassen Sie sich den Vertrag und die monatliche Rate zeigen.
Nicht jedes Auto mit einem Haken ist ein schlechter Kauf. Ein paar Signale sollten Sie aber ernst nehmen.
Der Verkäufer lehnt eine Messung des Akkus ab oder will das Auto nicht an einen Schnelllader bringen lassen. Dafür gibt es selten einen guten Grund.
Im Display stehen Warnmeldungen zum Hochvoltsystem oder zum Laden, die der Verkäufer mit „das ist nur ein Softwarefehler" abtut. Vielleicht stimmt das. Vielleicht auch nicht, und ein Fehler am Akku oder an der Ladeelektronik wird schnell vierstellig.
Es gab einen größeren Unfall, aber keine Rechnung und kein Gutachten dazu. Oder der Akku soll getauscht worden sein, ohne dass es einen Nachweis einer dafür autorisierten Werkstatt gibt.
Kilometerstand, Serviceheft und Zustand passen nicht zusammen. Das gilt beim Elektroauto genauso wie bei jedem anderen Gebrauchten.
Wenn mehrere dieser Punkte zusammenkommen, ist das Auto vermutlich nicht das richtige, auch wenn der Preis verlockt.
Baujahr, Kilometerstand, Akkugröße und Ladeleistung notieren. Fehlen sie, fragen Sie danach.
Fragen Sie nach Batteriezertifikat, Unfällen, Wartungsnachweisen und ob gemessen werden darf.
Akku messen, Checkliste durchgehen, Unterlagen vergleichen. Am besten mit jemandem, der sich auskennt.
Möglichst mit einem Ladestopp am Schnelllader und eingeschalteter Heizung.
Akkuwert mit Datum, bekannte Schäden und mitverkauftes Zubehör schriftlich festhalten.
Ich komme mit zur Besichtigung, zum Händler oder zum privaten Verkäufer.
150 €
Besichtigung mit mündlicher Einschätzung: Zustand, Vorschäden, passt der Preis? Anfahrt in Salzgitter und Umgebung inklusive.
129 €
Zusätzlich zur Kaufberatung, mit Batteriezertifikat und bei berechtigten Elektroautos mit Garantie. Kein weiterer Entfernungsaufschlag.
330 €
Wenn Sie es schriftlich brauchen, zum Beispiel für Preisverhandlung oder Finanzierung.
Alle Preise sind Endpreise inklusive 19 % Umsatzsteuer. Den Akku-Test allein gibt es für 129 € inklusive Anfahrt bis 10 km Fahrstrecke ab meinem Standort in Salzgitter-Bad.
Oft ja. Den größten Wertverlust trägt der Erstbesitzer, und Akkus halten länger als befürchtet. Entscheidend ist, dass Sie den Akku des konkreten Autos prüfen, statt sich auf Durchschnittswerte zu verlassen.
Eine feste Grenze gibt es nicht, es kommt auf Alter und Modell an. Als Anhalt: In einer Auswertung von über 8.000 Akkus lagen vier bis fünf Jahre alte Autos im Schnitt bei 93,5 Prozent, acht bis neun Jahre alte bei rund 85 Prozent (Generational, 02/2026).
Nein. Die E-Auto-Förderung 2026 gilt nur für Neuwagen, die seit dem 1. Januar 2026 erstmals zugelassen wurden (Bundesregierung, Stand 08.10.2026).
Meist nicht. Reine Elektroautos sind bis zu zehn Jahre ab Erstzulassung befreit, längstens bis Ende 2035, und beim Halterwechsel geht die Restzeit auf Sie über (Zoll, § 3d Kraftfahrzeugsteuergesetz).
Mit einer unabhängigen Messung, die den Gesundheitszustand ermittelt. Die Anzeige im Auto reicht dafür nicht. Ich messe vor Ort beim Verkäufer in etwa drei Minuten.
In der Regel hängt sie am Fahrzeug und läuft beim Verkauf weiter. Voraussetzung sind meist die vorgeschriebenen Wartungen. Prüfen Sie die Bedingungen des Herstellers und lassen Sie sich die Nachweise zeigen.
Beim Händler haften Sie nicht allein für Mängel, die beim Kauf schon da waren. Privat wird die Haftung meist ausgeschlossen. Dafür ist der Preis oft niedriger. In beiden Fällen gilt: vorher prüfen und den Akkuwert im Kaufvertrag festhalten.
Zulassungsbescheinigung Teil I und II, Wartungsnachweise, Restlaufzeit der Akkugarantie, ein aktuelles Batteriezertifikat, Unterlagen zu früheren Schäden und bei Mietbatterie den Mietvertrag.
Für manche ja. Prüfen Sie dort neben dem Motor auch den kleinen Akku, denn die elektrische Reichweite ist meist der Grund für den Kauf. Die Aviloo-Garantie gibt es für Hybride nicht.
Ja, zum Händler, zum privaten Verkäufer oder zu Ihnen, auch abends und am Wochenende. Kaufberatung vor Ort 150 Euro, der Akku-Test kommt im selben Termin für 129 Euro dazu.
Zum Händler, zum privaten Verkäufer oder zu Ihnen. Auch abends und am Wochenende, Termin ab vier Stunden Vorlauf. Erreichbar täglich 08:00–20:00 Uhr.
Telefonisch erreichbar täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr. Am schnellsten geht es mit Fotos per WhatsApp oder einem kurzen Anruf.
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